HSG Flensburg-Handewitt e. V.

 

 

S A T Z U N G

 

der

 

Hundesportgemeinschaft

Flensburg-Handewitt e. V.

HSG-Flensburg-Handewitt e. V

 

 

 

 

In der Fassung der Beschlüsse der Gründungsversammlung

 am 08. Oktober 2008

und

der Jahreshauptversammlung

am 05. Februar 2009

 
 

 
 

§ 1 Name, Sitz, Gerichtsstand, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen

    „Hundesportgemeinschaft Flensburg-Handewitt e.V.“

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Flensburg und ist beim Amtsgericht unter

     Aktenzeichen VR 2306 FL in das Vereinsregister eingetragen.

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

(4) Er strebt die Mitgliedschaft im Deutschen Verband der                                   Gebrauchshundesportvereine e.V. (DVG e.V.) an

§ 2 Zweck des Vereins                             

(1) Der Verein verfolgt die Förderung und die Pflege des Hundesports imSinne

     des  DVG, sowie die Ausbildung von Begleithunden auf sportlicher Basis, sowie

     von Sporthunden für Turniersport und Obedience. Zugleich verfolgt er die

     Förderung und Ausbildung der Rettungshundestaffel im ASB, Bereich

     Flensburg.

(2) Er fördert die sportliche Betätigung seiner Mitglieder und unterstützt die

     Bestrebungen des Deutschen Sportbundes und des Tierschutzes.

(3) Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet

      werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

      Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie

      eigenwirtschaftliche Zwecke. Er darf keine Person durch Ausgaben, die dem

      Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung

      begünstigt werden.

(4) Schaffung und Erhaltung von Übungsmöglichkeiten.

(5) Zur Verfügung Stellung der Übungsmöglichkeiten an seine Mitglieder und an

     Gäste, die Mitglieder eines DVG oder VDH angeschlossenen Vereins sind.

(6) Anleitung und Überwachung der Mitglieder bei der Ausbildung ihrer Hunde.

(7) Die Durchführung von Prüfungen nach den Prüfungsordnungen des DVG, so wie

      nach den nationalen und internationalen Prüfungsordnungen wird angestrebt.

(8) Durchführung von Werbeveranstaltungen, Turnieren und Pokalwettkämpfe.

(9) Pflege der sportlichen Haltung und der freundschaftlichen Verbundenheit

     der  Mitglieder.

(10) Betreuung und Förderung von Jugendlichen, die sich im Sinne der

       Vereinsbestrebungen betätigen. Die Bildung von Jugendgruppen ist

        anzustreben.

§ 3 Mitglieder

Der Verein besteht aus: Vollmitgliedern

 Familienmitgliedern (aktiv, passiv)         

 Jugendlichen Mitgliedern

 Ehrenmitgliedern

 Fördermitgliedern

 

Vollmitglied: ist ein Mitglied, das zu Beginn des Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet hat

Familienmitglied: ist ein Mitglied, dessen Ehepartner oder Lebensgefährte

                           Mitglied des Vereins ist (Vollmitglied und Lebensgefährte

                           gelten nur bei gemeinsamer Haushaltsführung unter einer

                           Adresse als Lebensgemeinschaft)

Aktives             : ist ein Familienmitglied, das mit eigenem Hund oder 

                           Familienmitglied dem Hund des/der Ehepartners/-partnerin bzw.

                           des/der Lebensgefährten/-gefährtin im Verein regelmäßig

                           aktiven Hundesport betreibt.

Passives            : ist ein Mitglied, das im Verein keinen Hundesport betreibt.

Familienmitglied

Jugendliches   : ist ein Mitglied, das zu Beginn des Geschäftsjahres das               

Mitglied           18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Ehrenmitglied: ist ein Mitglied, das wegen besonders hervorragender Verdienste

                      um den Verein auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitglieder-

                      versammlung ernannt wird.

Fördermitglied: Förderer des Hundesports und des Vereins sind Mitglieder, die

                        nicht aktiv am Vereinsleben teilnehmen. Sie werden vom

                        Vorstand bestätigt.

§ 4 Mitgliedschaft, Erwerb, Verlust, Ausschluss

(1) Jeder kann Mitglied des Vereins werden, wenn er die Satzung anerkennt,

     das 10. Lebensjahr vollendet hat und die bürgerlichen Ehrenrechte

     besitzt.                   

     Gewerbsmäßige Hundeausbilder, sowie Betreiber gewerbsmäßiger Hunde-  

     schulen werden nicht als Mitglieder aufgenommen. Eine Aufnahme im     

     Verein setzt eine Probemitgliedschaft voraus (Gästekarte).

(2) Verbände, Vereine und andere Körperschaften können die Mitgliedschaft

      erwerben. Sie haben einen Vertreter zur Ausübung der Mitgliedschaftsrechte

      zu   bestellen. Der Beitrag dieser Mitglieder kann von der Hauptversammlung,

     abweichend vom allgemeinen Beitrag festgesetzt werden. Im Übrigen haben sie

     dieselben Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder.

(3) Die Ehrenmitgliedschaft kann auf Vorschlag des Vorstandes von der

      Hauptversammlung verliehen werden, wenn sich das Mitglied besonders um den

      Verein und seine Zwecke verdient gemacht hat. Der Beschluss bedarf einer

      Mehrheit von mindestens der Hälfte der Vereinsmitglieder.

(4) Förderer des Hundesports und des Vereins sind Mitglieder, die nicht aktiv am

      Vereinsleben teilnehmen. Sie werden durch den Vorstand bestätigt.

(5) Die Mitgliedschaft wird durch die Aufnahme in den Verein erworben. Die Auf-

      nahme ist schriftlich unter Angabe der Vor- und Zunamen, des Geburtsdatums 

      und der Anschrift beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand beschließt

      über  eine Aufnahme oder Ablehnung von Antragstellern. Einem Antrag kann

      nur entsprochen werden, wenn der Antragsteller eine Einzugsermächtigung

      erteilt, damit Aufnahmegebühr und die Mitgliedsbeiträge von seinem

      Bankkonto eingezogen werden können.

(6) Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererbbar. Die Ausübung 

     der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.

(7) Die Mitgliedschaft erlischt:

     a) durch den Tod des Mitglieds,     

     b) durch den Austritt zum Ende eines Geschäftsjahres. Der Austritt ist

          bis zum 31. Oktober dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Innerhalb

          der ersten 3 Monate kann die Mitgliedschaft ohne Einhaltung einer

          Kündigungsfrist vom Mitglied und vom Vorstand gekündigt werden.

          Eine Aufnahmegebühr wird in diesem Fall nicht erhoben.   

     c) wenn ein Mitglied mit seinen finanziellen Verpflichtungen gegenüber

          dem Verein, trotz zweimaliger Mahnung, mehr als 6 Monate im Rück- 

          stand ist.                                                       

    d) durch den Ausschluss aus dem Verein bei Vorliegen eines wichtigen

         Grundes. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einer

         Zweidrittelmehrheit aller Vorstandsmitglieder. Dem Betroffenen

         ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Ein Ausschluss muss

         dem Betroffenen schriftlich mitgeteilt und begründet werden.

(8)  Der Ausschluss aus dem Verein kann erfolgen:

     a) wegen groben und wiederholten Verstoßes gegen die Satzung, sowie

           wegen Verstoßes gegen Beschlüsse der Hauptversammlung,

     b) wegen ungebührlichem oder beleidigendem Benehmens gegenüber   

           Leistungsrichtern,       

       c) wegen Schädigung des Vereins und Gefährdung seiner Zwecke,       

     d) wegen unwürdigem und ehrlosen Verhalten innerhalb und außerhalb

           des Vereins,

     e) wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz

 § 5 Rechte und Pflichten des Mitglieds 

 (1) Jedes ordentliche Mitglied hat in der Hauptversammlung volles Stimm- und     

     Wahlrecht, das nur persönlich ausgeübt werden kann, wenn er das 14.

      Lebensjahr vollendet hat.

 (2) Jedes ordentliche Mitglied kann in die Ämter des Vereins gewählt werden,

       wenn er das 18. Lebensjahrvollendet hat.

 (3) Jedes Mitglied kann an den Veranstaltungen des Vereins teilnehmen.

 (4) Jedes Mitglied ist verpflichtet,                                                                  

      a) die Interessen des Vereins zu fördern, seine Organe zu unterstützen und

          die ihm übertragenen und zumutbaren Aufgaben nach besten Kräften zu

          erfüllen,       

      b) den Gedanken der Erziehung und Ausbildung des Hundes zum Wohl

          der  Allgemeinheit zu unterstützen und zu fördern,  

      c) seine Hundehaltung und –ausbildung ernsthaft und redlich zu betreiben

           und seine Hunde gewissenhaft zu pflegen und zu halten,

      d) die Satzung, satzungsgemäß zustande gekommene Beschlüsse, sowie Ent-   

           scheidungen des Vorstandes zu befolgen,                     

      e) sich eines sportlichen und kameradschaftlichen Verhaltens zu

          befleißigen,                                                                                            

     f) den von der Hauptversammlung beschlossenen Mitgliedsbeitrag pünktlich

          zu entrichten. Zu diesem Zwecke hat er einer Beitragsabbuchung von

          seinem Bankkonto zuzustimmen.

    g) Die Rechte ruhen, solange sich dass Mitglied mit seinen Beiträgen, mit

          seinen zu erbringenden Dienstleistungen und/oder mit seiner Zahlung für

          nicht erbrachte Dienstleistungen im Rückstand befindet.                                                                      

    h) Ehrenmitglieder haben alle Rechte eines Vollmitgliedes. Sie sind von der

         Beitragszahlung und dem Erbringen persönlicher Dienstleistungen befreit.

  (5) Jedes Mitglied, ausgenommen Förderer des Vereins und Ehrenmitglieder,  

        ist  verpflichtet Gemeinschaftsstunden zu leisten. Sind innerhalb eines  

       Geschäftsjahres zu leisten. Sind innerhalb eines Geschäftsjahres diese

       Gemeinschaftsstunden nicht geleistet worden, hat das Mitglied eine

      Abgeltungsgebühr für das Geschäftsjahr an den Verein zu zahlen.

 (6) Die Platzordnung ist einzuhalten.

 (7) Den Anordnungen bei Prüfungen und/oder sonstigen Wettbewerben des

       Prüfungsleiters und/oder Leistungsrichters folge zu leisten.

 (8) Die seuchenpolizeilichen Vorschriften bei begründetem Verdacht einer

       meldepflichtigen Erkrankung  des Hundes genau zu beachten, und die

       Tollwutschutzimpfungen regelmäßig durchzuführen.

(9) Wechsel der Anschrift, Telefonnummer und Kontoverbindung umgehend

      mitzuteilen 

(10) Beschwerden und/oder Beschuldigungen irgendwelcher Art sind nur an den

       Vorstand oder an die Hauptversammlung zu richten.

(11) Bei Benutzung von Übungsgelände des Vereins oder anderer DVG

      angeschlossener Vereine eine ausreichende Haftpflichtversicherung für den

     Hund abzuschließen.

(12) Der Umfang der persönlichen Dienstleistung oder die Höhe der ersatzweise

       zu zahlende Summe für nicht erbrachte Dienstleistung ist abhängig vom

       Beitrittsdatum des Mitgliedes. Nur im Beitrittsjahr wird die Stundenzahl

       bzw. ersatzweise zu zahlende Summe anteilig der Monate der        

       Vereinszugehörigkeit im laufenden Kalenderjahr festgelegt.

§ 6 Beitrag

Die Höhe des für jedes Mitglied verbindlichen Jahresbeitrages und die für den Beitritt erforderliche Aufnahmegebühr sowie Dauer und Beitrag für die Probemitgliedschaft (Gästekarte) werden von der Hauptversammlung festgesetzt. Der Jahresbeitrag ist zu Beginn eines jeden Kalenderjahres fällig, die Aufnahmegebühr nach der Aufnahme in den Verein.

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Hauptversammlung und der Vorstand.

§ 8 Hauptversammlung

(1) Die Hauptversammlung ist das oberste Vereinsorgan.     

     Ihr gehören alle Mitglieder an.

(2) Die ordentliche Hauptversammlung findet zu Beginn eines jeden

      Kalenderjahres statt.  Sie ist  durch die /den Vorsitzende(n) unter Einhaltung

      einer Einladungsfrist von 4 Wochen, spätestens Ende Februar, unter

      Mitteilung der Tagesordnung schriftlich einzuberufen.

(3)  Eine außerordentliche Hauptversammlung kann vom Vorstand in dringenden

       Fällen einberufen werden, wenn ein Fünftel aller Mitglieder dies schriftlich

       unter  Angabe des Zwecks beim Vorstand beantragen. Die Einladungsfrist

       verkürzt sich auf 14 Tage.

(4) Die Hauptversammlung entscheidet u. a. über Satzungsänderungen, sie

      bestellt und entlastet den Vorstand und beschließt die Auflösung des Vereins.

(5) Die Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen

     Mitglieder beschlussfähig.

(6) Alle Beschlüsse werden durch einfache Stimmenmehrheit gefasst, soweit

      diese  Satzung nichts anderes bestimmt. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag

      als abgelehnt. An das Ergebnis der Abstimmung ist der Vorstand bei der

     Durchführung seiner Aufgaben gebunden.

(7) Satzungsänderungen bedürfen einer Dreiviertelmehrheit aller anwesenden

     Mitglieder. Über eine Satzungsänderung kann nur beschlossen werden, wenn

     sie in der Einladung angekündigt wurde.

(8) Die Auflösung des Vereins kann nur bei Anwesenheit von zweidrittel aller

      stimmberechtigten Mitglieder mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden.

      Ist die Zahl der Erschienen geringer, so kann sich eine neue

      Hauptversammlung frühestens nach 14 Tagen mit dem gleichen Thema

      beschäftigen. Die dann erschienenen Mitglieder können mit einer

      Dreiviertelmehrheit die Auflösung beschließen.

(9) Anträge an die Hauptversammlung müssen dem Vorstand vierzehn Tage vor

     der  Hauptversammlung schriftlich unterbreitet werden, damit sie in die

      Tagesordnung aufgenommen werden können. Die erfolgten Änderungen der

      Tagesordnung sind bei Beginn der Hauptversammlung bekannt zu geben. Über

      Anträge, die nach Ablauf dieser Frist eingereicht werden, kann nur

       beschlossen werden, wenn es von  zweidrittel der anwesenden Mitglieder

       beschlossen wird. (Dringlichkeitsantrag)

(10) Die Hauptversammlung ist zuständig für:                                                         

       a) Entgegennahme der Geschäftsberichte des Vorstandes,           

       b) Entgegennahme der Rechnungslegung und des Berichtes

           der Kassenprüfer,                                                                                     c) Entlastung des Vorstandes,  

       d) Wahl des Vorstandes, 

       e) Wahl von zwei Kassenprüfern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen,

     f) soweit notwendig :

          Wahlen zum / zur 1. und 2. Platzwart(in), zum Obmann/zur Obfrau für

          Turnierhundesport, zum/zur Ausbildungswart/in, zum Obmann /

           zur Obfrau für Obedience,                 

        diese unter 10 f) gewählten Mitglieder nehmen an den

    Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teil         

      g) Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Abgeltungsgebühr für

          nicht  geleistete Gemeinschaftsstunden,        

      h) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,       

      i) Satzungsänderungen

      j) Ehrungen 

      ) Bestätigung der Übungsleiter

(11) Die oder der 1. Vorsitzende leitet die Hauptversammlung. Bei deren

       Verhinderung fällt der bzw. dem 2. Vorsitzenden diese Aufgabe zu.

(12) Über den Verlauf der Hauptversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das

       die   Gegenstände der Beratungen, die gestellten Anträge, die gefassten

        Beschlüsse,   Vermerke über die Beschlussfähigkeit der Versammlung und die

        satzungsgemäße Einberufung beinhalten muss. Das Protokoll ist vom

        Vorsitzenden und dem      Schriftführer zu unterschrieben und von den

        Mitgliedern zu Beginn der folgenden Hauptversammlung zu genehmigen.

§ 9 Vorstand

   (1) Der Vorstand besteht aus           

        a) dem 1. Vorsitzenden   

        b) dem 2. Vorsitzenden  

         c) dem Kassierer                                                                                 

        d) dem Schriftführer

    (2) Die Amtszeit der Vorstandsämter beträgt zwei Jahre. Der Vorstand

         bleibt  bis zur Neuwahl im Amt.

     (3) Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt in einer ordentlichen Hauptver-           sammlung durch Stimmzettel. Gewählt ist, wer die einfache Mehrheit der

          anwesenden stimmberechtigten Mitglieder auf sich vereinigt. Eine

          Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig.

       (4) Durch Beschluss der Hauptversammlung kann ein Vorstandsmitglied

             bei  grober Verletzung seiner Amtspflichten seines Amtes enthoben

             werden. Vor einer Beschlussfassung ist ein Anhörungsverfahren

             durchzuführen. Der Beschluss bedarf einer Dreiviertelmehrheit der

             anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

      (5) Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes wählt die Hauptversammlung

            eine Ersatzfrau bzw. einen Ersatzmann bis zum Ende der Amtszeit

            des   ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes. Bis zu deren/dessen Wahl

            nimmt ein vom Vorstand bestimmtes, geeignetes Mitglied die Geschäfte

            des ausgeschiedenen Mitgliedes kommissarisch wahr.

      (6) Vorstandssitzungen finden nach Bedarf statt. Sie werden von der bzw.

            dem 1. Vorsitzenden, bei deren Verhinderung von der / dem 2.

            Vorsitzenden einberufen und geleitet.

      (7) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder

           anwesend sind.

      (8) Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, sofern durch

           die Satzung nicht etwas anderes bestimmt ist. Bei Stimmengleichheit

           entscheidet die Stimme der bzw. des Vorsitzenden; über die Beschlüsse

           des Vorstandes ist ein Protokoll anzufertigen, das von den Anwesenden zu

           unterschreiben ist.

§ 10 Aufgaben und Zuständigkeit des Vorstandes

     (1) Der Vorstand vertritt den Verein und führt dessen Geschäfte.

    (2) Je zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten den Verein gerichtlich oder

          außergerichtlich. Rechtsverbindliche Erklärungen sind in Schriftform

          abzugeben.

       (3) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit

             sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. 

             Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere: 

            a) Vorbereitung und Einberufung der Hauptversammlung sowie

                Aufstellung der Tagesordnung     

            b) Ausführung von Beschlüssen der Hauptversammlung       

            c)Verwaltung des Vereinsvermögens, Aufstellung eines Haushaltsplanes,

               Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes und der Jahresrechnung,

                Vorlage der Jahresplanung

§ 11 Amtsführung                         

        Alle Ämter sind Ehrenämter. Den Inhabern werden die notwendigen

           und nachgewiesenen Auslagen erstattet.

§ 12 Auflösung des Vereins                                 

       Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines

          bisherigen Zweckes, fällt das Vereinsvermögen, soweit es die

          Verpflichtungen des Vereins übersteigt, an das Flensburg Tierheim,

          Westerallee, Flensburg, das es ausschließlich für den Tierschutz zu

           verwenden hat.